Next Challenge is coming soon!

Lilome life loves meJetzt ist also meine erste Jahres-Challenge „Detoxen“ erledigt. Dann sollte ich mich wohl bald eine neue angehen. Ein paar gibt es ja noch auf meine Liste 😉

Welche ich als nächste angehen werde …. ihr erfährt es als erstes 🙂

PS: Ach ja, wenn ihr für eine eigene Challenge Inspiration braucht, oder nachschauen möchtet, was ich mir noch so vorgenommen habe, hier geht es zu meiner aktuellen Challenge-Liste 😉

#lilome #life #love #me #fun #spass #positiv #lachen #herzhaft #herz #challenge #do #outofcomfortzone  #vielfalt #be

 

The shop is on

Einige von euch waren ja bei der Eröffnung am Donnerstag, 1. Oktober und ich danke euch ganz herzlich für die tolle Unterstützung und die tolle Party. Und es war eine tolle Party 🙂

Diejenigen, die mir auf Facebook folgen, haben ja schon einen ersten Eindruck vom Shop gesehen und – damit ich mich nicht nur wiederhole – habe ich mir gedacht, ich zeige euch heute einen Werdegang in Fotos, vom ganz leeren Raum, den ich Ende August übernommen habe, bis zum fertigen Shop, den ich am 1. Oktober eröffnet habe (der Shop ist ja eigentlich erst mit Mitte Oktober so richtig in Gang gekommen, davor war es Werkstatt und Büro). Hier eine kleine Bildgalerie 🙂

Dann ein, zwei Wochen vor der Eröffnung kamen auch die tollen Produkte meiner Mitstreiterinnen an:

IB Handmade Crochet Craft

SoDala paper art

und Jasata mit handbedruckten Polsterüberzügen

Und einen Tag vor und am Tag der Eröffnung ist es dann noch einmal spannend geworden. Das Chaos herrschte etwas, die letzten Sachen wurden schnell fertig gemacht, das Schaufenster musste auch noch dekoriert werden. AAHHHH!

😉

Aber hier nun ein endlich ein paar Eindrücke vom Shop, wie er zur Eröffnung dann ausgeschaut hat, inklusiver toller Eröffnungsgeschenke links unten im Foto. DANKE 🙂

Tja, und in der ganze Freude und in dem ganzen Trubel, der da war, habe ich es wirklich geschafft kein EINZIGES Foto zu machen!!!! AAAHHHHH!!!! (Und diesmal wirklich!)

All die Fotos, die ihr da oben seht von der Eröffnung und vom Vortag sind von ganz lieben Menschen, die gescheiter waren als ich 🙂 Danke Tanja, Ingrid, Martina und Kathi!

Aber ein Foto gibt es von mir als glückliche, wenn auch fertige, Ladenbesitzerin – nohc mit heilem Finger, den ich mir danach ziemlich heftig angeschnitten habe 😉 Da ist es!

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Nun, die Eröffnung ist heute genau eine Woche her und es ist immer noch genug zu tun: die Website steckt noch in den Babyfüsslingen, einen Facebook Auftritt gibt es auch noch nicht und die Bewerbung auf allen Ebenen gehört in Angriff genommen.

Weiters habe ich zwar einen Shop eröffnet, aber noch nicht meine Challenge gewonnen, weil da geht es ja darum ZEHN Produkte herzustellen und die habe ich noch nicht – kommen aber 🙂

Heute bin ich stolz, euch Produkt Nr. 4 – meine Schneeflitterkram-Weihnachtskugeln – zu präsentieren. Hübsche kleine Wolkenträume 🙂

So, aber Fotos können nie den Flair des Originals wiedergeben – das ist nun mal so – also kommt mich besuchen! Ich bin wirklich fast jeden Nachmittag von Mo – Fr von 14.30 bis 18.30 Uhr da. ABER die genauen Zeiten werden bald auf Facebook zu finden sein.

Und sonst ruft einfach kurz durch, damit ihr nicht umsonst vorbeischaut. Ach ja, Prosecco ist eingekühlt … 😉

Das Fazit dieser Geschichte?

  • ich habe nie gedacht, dass sich das irgendwie ausgehen kann und ich am 1. 10. fertig bin, aber ich habe einfach die Ohren angeklappt und weiter gemacht und weiter gemacht und weiter gemacht, und irgendwie ist – neben allem anderen – wirklich fast alles fertig geworden! Fragt mich nicht, wie – weil, das weiß ich nicht 😉
  • als diese heftige Zeit vorbei war, die Eröffnung geschlagen und der Laden eröffnet, habe ich nun einen ziemlichen Anflug von Erschöpfung und – ich gebe es zu – Faditess. Nach so einer intensiven Zeitspanne, nach so vielen Stunden, nach so vielen tollen Erlebnissen, ist es hart wieder in den Normalrhythmus eines Alltags zurück zu kommen. Das ist bei einem Roman auch so: wenn der fertig ist, bleibt eine Leere zurück. man hat so viel Zeit damit zugebracht, hat gelitten, gekämpft, gelacht, ist ausgeflippt und hat mitgefiebert – und dann ist es einfach vorbei – Zack und aus.
  • D.h. ich brauche dringend einen neuen Kick! Und den suche ich mir bald. Aber das ist ja kein Problem: ich habe ja noch genügend Challenges offen 😉

Darüber halte ich euch aber sicher am Laufenden 🙂

Aber jetzt einmal: noch einen schönen Abend euch allen! heart-in-orange

 

Die ersten 50.000 sind geschafft!

Challenge Nr. 18: einen Roman schreiben und wirklich veröffentlichen 

musste ich natürlich auch  noch in den absolut vollgestopften November hineinpacken 😉 Ich bin schon ein bisschen wahnsinnig.

ABER – wie schon berichtet – gibt es da diese tolle Aktion namens „National Novel Writing Guilde“, wo man 50.000 Wörter in 30 Tagen schreibt und ich wusste, dass – wenn ich mit dem Roman weiterkommen möchte – da mitmachen muss. Also habe ich neben Kurs, normaler Arbeit, Shoperöffnung und sonstigem Leben auch noch diese Herausforderung angenommen.

Eigentlich wollte ich ja den Roman in der Zeit fertig schreiben, aber ein Roman funktioniert nun mal nicht nach Vorgaben und Listen. Er entwickelt – wenn man Glück hat (und ich hatte Glück!) – ein Eigenleben und übernimmt irgendwann die Regie. Und das ist diesmal auch passiert. Meine Hauptprotagonisten haben sich einfach geweigert in 50.000 Wörter ihre Geschichte zu erzählen und so stehe ich heute gerade mal beim Peak der Geschichte. Es ist gerade mega-aufregend und ich bin schon sehr gespannt wie es denn weitergeht! (Kein Scherz, ich weiß es selber nicht)

Aber es sind – mit heutigem Stand – 51.415 Wörter geschrieben auf 222 Seiten und in 37 Kapitel verpackt.img_2891

Das bedeute auch, dass ich meine NaNoWriMo-Challenge geschafft habe!!! 🙂 Schon ein sehr geiles Gefühl, muss ich sagen.

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DOCH es ist nicht zu daran herum zu murksen – der Roman ist nicht fertig. Und veröffentlicht schon gar nicht. Also heißt das für mich, fleißig weiter schreiben, bis Julie, Matt, Elli und Carl meinen, dass sie ihre Erlebnisse erlebt habe und ich ein fettes, dickes ENDE drunter schreiben darf. Wann das sein wird, kann ich euch noch nicht sagen, denn in dem Tempo werde ich nicht (ganz) weiter schreiben (können), aber ich hoffe ihn doch bis spätestens Mitte bis Ende Jänner soweit zu haben.

Auf jeden Fall ist es schon eine beindruckende Menge von Papier, die sich da schon zusammen gesammelt hat 🙂

Und für alle, die es interessiert, gibt es hier im Anschluss wieder eine (vollkommen unbearbeitete) Leseprobe aus dem Kapitel  33  (Bitte seid nachsichtig bezüglich Rechtschreib- und Formfehlern). Viel Spaß dabei 🙂

„Ich drücke die Klinke hinunter, öffne die Tür mit einem Knarzen und betrete den Laden. Drinnen ist alles still. Nichts rührt sich, keiner ruft von einem hinteren Bereich „Ich komme gleich“, keiner sitzt hinter einem großen viktorianischen Schreibtisch, vollgestapelt mit alten Büchern, in einer Lichtpfütze und liest eine alten verstaubten Schwarte. Nicht einmal eine Lesebrille liegt irgendwo herum. Es liegt überhaupt nicht viel herum. Alle Bücher sind feinsäuberlich in ihren Regale eingeordnet, wie Zinnsoldaten akkurat genau aufgereiht. Keines steht hervor, keines ist falsch herum hineingestopft. Fast wirken sie wie tot; wie als hätte sie noch nie jemand gelesen oder auch nur in der Hand gehabt. Sie sind unpersönliche, mit Leim verkleisterte Papieransammlungen,  ohne Leben, Patina und ohne Geschichte, auch wenn in ihnen vielleicht die schönsten Geschichten stehen. Man möchte sie einfach nicht angreifen, und nicht nur deshalb, um die eigenartige, trostlose Ordnung ihrer Aufreihung nicht zu stören.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Laden viel verkauft. Ganz sicher nicht, wenn man schon seit gut zwei Minuten im Geschäft steht und sich noch immer keiner für ein Beratungsgespräch oder einen freundlichen Gruß blicken lässt. Diese leere Stille macht mich nervös. Ich habe das Gefühl, dass überhaupt keiner da ist. Kein Mensch, kein Geist, kein Leben. Ein plötzlich aufkeimender, panischer Instinkt treibt mich dazu an aus dem Laden zu stürzen, hinaus an die kalte ,frische Luft. Hier ist es nicht gut. Hier ist kein guter Ort! Nur weg hier. Weg!

Doch dann reiße ich mich zusammen. Das ist doch alles lächerlich. Ist das schon wieder ein Hormonschub? Aufmerksam horche ich in mein Inneres, doch da bleibt alles ruhig. Keine Wellenbewegung, kein Tritt. Mein kleines Mädchen will mir also keine Antwort geben. Nun, dann eben nicht.

Eigenartig verärgert blicke ich mich im Laden um. Wieso ist hier keiner? Oder besser, wo kann denn da jemand sein? Als mein Blick durch den Laden schweift, entdecke ich, dass eines der Bücherregale nicht direkt an der Mauer steht, sondern wie eine falsch Wand aufgestellt ist und sich dahinter ein schmaler Gang befindet. Ich wende mich zu dieser Öffnung und schaue vorsichtig in diesen dunklen kurzen Schlauch. Ja, da gibt es am Ende eine Tür, und in dem Gang finde ich auch die ganze verschmuddelte Gemütlichkeit, die man eigentlich an so einem Ort erwartet; nach der man sich sehnt und warum so viele Menschen alte, verstaubte Antiquariate lieben und gerne Zeit in ihnen verbringen.

Doch auch hier ist es irgendwie eigenartig, denn es wirkt nur auf den ersten Blick gemütlich. Aber das ist es nicht. Zwar stapeln sich hier Holzkisten, teilweise geöffnet, aus denen Bücher herausquellen und es gibt Bücherstapeln, die sich vom Boden bis fast zu Decke in windschiefen Türmen und Türmchen wie Efeu emporranken. Auch ist hier ganz sicher nichts nach Größe und Format, nach Kantengleichheit und Ausrichtung geordnet. Doch es ist keine fröhliche Unordnung, auch keine, wo jemand einfach stehen geblieben ist, ein Buch aus den Stapeln herausgezogen hat, um darin gierig zu lesen, weil er es nicht mehr erwarten kann, den Inhalt dieses Werkes zu verschlingen. Es ist lieblos, wie hingeworfen, einfach abgestellt und die nächste Schicht ist einfach darauf geworfen worden, weil derjenige keine Geduld, keine Zeit oder auch nur die nötige Kraft gehabt hat, um sich darum wirklich zu kümmern oder sich mit dem Inhalt zu beschäftigen. Alles hier sieht sehr vernachlässigt aus, dass im krassen Widerspruch zu der peniblen und unpersönlichen Ordnung im Hauptgeschäft steht. Dieser Laden irritiert mich immer mehr. Doch unter dem Türspalt quillt ein goldener Lichtfaden heraus. Jemand muss dahinter sein oder zu mindestens war jemand dort gewesen und hat das Licht angelassen.

Ich könnte rufen. Ich sollte rufen. Doch irgendein Gefühl sagt mir, dass ich keine Antwort bekommen werde.  Also hole ich tief Luft, greife mir instinktiv schützend auf den Bauch und gehe die wenigen Schritte bis zu r geschlossenen Tür. Ich drücke die Klinke hinunter und lasse das Türblatt nach innen aufschwingen. Und je weiter sich der Spalt weitet, desto mehr enthüllt es von dem räumlichen Szenario, dass sich meinem Blick eröffnet. Ja, hier ist das alles, was ich erwartet habe: der viktorianische Schreibtisch, die Lichtpfütze einer Lampe, die sich über die von vielen Ellbogen glatt polierte Eichenplatte ergießt, die Stapeln von Büchern und Papieren, das aufgeschlagene Buch, die Lesebrille und ein lederbezogener, nietenbesetzer Chipendale-Ohrensessel in einem warmen, weichen Tabakbraun. Doch in diesem Sessel hinter dem Schreibtisch sitzt nicht ein Mensch, aufmerksam lesend und kein Pfeifentabakrauchfaden kräuselt sich um seinen konzentriert gestützten Kopf. Da sitzt jemand, oh ja, aber er schaut nicht sehr lebendig aus.

Scharf ziehe ich den Atem ein und schlage mir die Hand vor dem Mund, um nicht den Schreckensschrei auszustoßen, der sich meine Kehle hinauf presst.

Nun, jetzt ist alles klar … doch dann zögere ich, mache zwei zögerliche Schritte in das Kabuff und runzle die Stirn.

Nein, dieser Mann – und es ist ein Mann, ein alter Mann – ist nicht tot, er scheint zu schlafen!

Ja, da ist ein leises Röcheln, aber kein um Luft ringendes, verzweifeltes, lebenserhaltendes Röcheln, sondern eher ein kleines schnarchendes Schnaufen, nicht sehr wohlig, nicht besonders zufrieden und satt, eher stöhnend und zu Tode erschöpft, aber es ist zu mindestens ein Lebenszeichen.

Zischend lasse ich die Luft wieder aus meinen Lungen und dieses Geräusch scheint den Schläfer zu irritieren, denn er ruckt kurz den Kopf nach hinten und nach rechts und schmatzt ein paar Mal mit den Lippen.

Bevor er jedoch wieder in den tieferen Schlaf zurück sinken kann – sein Haupt neigt sich wieder gefährlich Richtung Brust und die Lippen öffnen sich entspannt für den nächsten Röchler – räuspere ich mich und sage lauter, aber doch unterdrückt – ich will ihn ja nicht gleich erschrecken: „Entschuldigen Sie!“

Das scheint ihn nun vollends zu erwecken, den der Mund schnappt abrupt zu, der Kopf ruckt hoch und die kleinen, fast wimpernlosen Augen öffnen sich schwer über blasblaue, wie ausgewaschene Augen. Einen Moment blickt er ohne etwas wahrzunehmen vor sich hin, dann schärft sich sein Blick und er starrt mich an.

„Wer sind Sie? Was machen Sie hier?“ kommt es schwerfällig und verquollen aus seinem Mund, wie das für Menschen typisch ist, die zu schnell und zur falschen Zeit aufgeweckt wurden.

„Ich suche Fiona“, sage ich ohne weitere Einleitung. Was soll ich auch lange um den heißen Brei herumreden? Freunde werden wir zwei sicherlich nicht mehr. In den seltensten Fällen wird man Freund mit jemanden, der einen bei seiner ersten Begegnung aus dem Schlaf reißt.

Der alte Mann sitzt weiter da, starrt vor sich hin, starrt durch mich hindurch. Da ist keine Reaktion. Ich weiß nicht, ob er mich gehört hat oder nicht, ob er verstanden hat, was ich gesagt habe oder nicht, auf jeden Fall antwortet er mir nicht. Lange Zeit bleibt es still zwischen uns, ich in dem Türrahmen stehend, er an seinem Schreibtisch in seiner Lichtpfütze sitzend.

Tja, Pech gehabt, mein Alter, ich kann schweigen! Und ich schweige so lange, bis du anfängst zu reden.

Doch es ist nicht so, als wolle der Mann nicht reden. Er starrt zwar vor sich hin, aber er sieht sehr wohl etwas; etwas, dass vor seinem inneren Auge abläuft. Ich kann aus seinem Gesichtsausdruck nicht erkennen, ob es sich dabei um gute oder schlechte Erinnerungen und Gedanken handelt. Denn da ist kein Gesichtsausdruck. Dieses Gesicht ist wie tot, wie seine Bücher draußen in seinen staubfreien, steifen Regalen. Hat er eine Gesichtslähmung?

Doch dann spricht er, leise, krächzend und mit einer nicht zu überhörenden Sehnsucht, aber auch Furcht in der Stimme: „Fiona.“

 

Vieles ist passiert …

Ich habe euch lange auf den nächsten Blogbeitrag warten lassen, dafür gibt es jetzt gleich ein paar hintereinander, weil es ist einfach zu viel in den letzten zwei Wochen passiert, um das alles in einem Blog hinein zu quetschen 😉

Aus dem Grund wird es einen Beitrag über den eröffneten Shop geben (Challenge Nr. 16), einen über die Fortschritte für Challenge Nr. 18 (einen Roman schreiben) und einen über eine Challenge, die ich im Zuge der Bearbeitung der anderen zwei oben genannten, schon erfüllt habe.

JA! Man soll es kaum glauben, aber ich habe echt schon eine Challenge erfüllt 🙂

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Danke an Gratis-Malvorlage für diesen – zwar männlichen, aber eindeutigen – Beitrag zu meiner Freude. Bitte ausdrucken und in Regenbogenfarben anmalen 😉

Aber das Geheimnis welche Challenge ich bereits erfüllt habe, gibt es erst im über-, über-, übernächsten Blog. Also gedudelt euch noch. Und damit das nicht alles zu undurchsichtig wird, wird ab heute jeden Tag ein Blogbeitrag veröffentlicht.

In diesem Beitrag möchte ich euch jedoch noch an ein paar persönlichen anderen Highlights der letzten Wochen teilhaben lassen, die ich zwar mit durchschnittlich 12 – 13 Stunden Arbeitstagen verbracht habe, aber so ab und zu musste ein  bisschen Leben auch sein.

Zuerst einmal habe ich jede Möglichkeit genützt, um ein bisschen in der städtischen „Natur“ spazieren zu gehen – nun ja, wenn das Wetter halbwegs gepasst hat. (Ach ja, den Sonnenaufgang habe ich um 6.15 Uhr früh am Hauptbahnhof erlebt, als ich einen lieben Freund zum Zug gebracht habe, um ihn für fünf Monate zu verabschieden – der absolute Wahnsinn! Der Sonnenaufgang 😉 Leider kein besseres Foto geschafft)

Weiters habe ich drei Tage hintereinander  mit meiner Laientheatergruppe das Stück „Sturm im Gurkenglas“ aufgeführt. Nähere Informationen und auch Fotos dazu unter www.theaterspinnen.at, wen es interessiert 🙂

Ein paar schöne Impressionen von der wunderbaren Beleuchtung im ersten Bezirk habe ich auch bekommen, um ein bisschen in Weihnachtsstimmung zu kommen. Natürlich habe ich auch schon den ersten Punsch zusammen mit lieben Menschen getrunken: Birnenpunsch mit Schlagobershaube auf der Freyung. Sehr lecker! 😉

Und erst vorgestern sind mir auch ein paar überraschende Gestalten beim Adventmarkt am Hof über den Weg gelaufen 😉

und ein paar schöne persönliche Highlights mit mir alleine und mit lieben Menschen hat es auch gegeben: eine gute Tasse Café Latte am morgen, Weihnachtskekse backen (zusammen mit 11 anderen Backwütigen) oder das ich es doch noch geschafft habe meine Wohnung wenigstens ein bisschen weihnachtlich zu schmücken – ach ja, und alle von Facebook kennen diesen vorwitzigen neuen Gast in meinem Heim schon: diese Amaryllis hat in der dunkelsten Ecke der Wohnung und ohne Wasser doch gemeint, dass es jetzt an der Zeit ist, um zu leben. Sie ist übrigens jetzt schon einen guten halben Meter hoch, doch die Blüte ist noch nicht aufgegangen. Aber sobald das passiert, lasse ich euch natürlich daran teilhaben 🙂

Und eine Auflösung bin ich den Facebook-Leser auch noch schuldig  (und alle Blogleser können auch gleich mit raten) Was ist das?

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Es ist die  Weihnachtsbeleuchtung in der Singerstraße, die sich in einem Auto spiegelt. Achtet mal auf die Vignette in der Autoscheibe 😉

Hier das hängende Original, noch nicht beleuchtet.

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So, also noch nicht viel Neues über die Challenges, aber viele schöne Eindrücke der letzten Zeit. Und so viele fehlen, wo ich einfach keine Fotos habe oder vergessen habe, welche zu machen 🙂 Ja, das passiert. Genießt die Tage! Morgen geht es weiter mit dem Stand der Challenge Nr. 18 – einen Roman schreiben und wirklich veröffentlichen.

Es ist soweit!

Heute wird es nur ein kurzer Beitrag, aber ich wollte euch unbedingt daran teilhaben lassen 🙂

ES IST SOWEIT!

Die offiziellen Einladungen für die Shop-Eröffnungen sind gerade über Facebook und EMail rausgegangen! 🙂

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AAAHHHH!!

Nein, ich freue mich. Gar keine Frage 🙂

Noch dazu war ich so gescheit und habe mir die ganz tolle Unterstützung von drei weiteren handwerklich begeisterten und begnadeten Frauen geholt, die mein Produktangebot bereichern und ergänzen werden. Hier einmal die Logos der drei – aber was sie herstellen, wird noch nicht verraten 😉 Das könnt ihr euch dann im Shop ganz live geben!

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Denn ich eröffne zwar den Shop am 1. Dezember 2017, aber die 10 Produkte habe ich noch nicht geschafft  – und werde sie auch nicht bis 1.12. schaffen. Ich bin gerade mal bei zwei (dafür umfasst jeder Produktbereich ca. 10  verschiedene Sorten ;))

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Das ist die fast fertige „LILOME Food Line“, bestehen aus Apfel-Orangen Marmelade, Apfel-Feigen Chutney, drei verschieden Arten von Suppenmischungen und sieben verschiedenen Arten von Keks- und Kuchenmischungen. Sie sind wirklich sehr lecker – ich habe sie alle ausprobiert 😉

Das nächste Produkt (also das 3. von noch acht fehlenden) ist bereits in Vorbereitung. Schauen wir mal, wie viele ich noch bis zur Eröffnung schaffe.

Der Shop hat jetzt auch einen Namen bekommen: „DE-CO 100 % Handcraft“. Hier das Logo, an dem ich stundenlang gebastelt habe – auch wenn man es vielleicht nicht sieht 🙂 rundes-logo-schoen

„DE-CO 100 % Handcraft“ soll ein Vereinigung von Handwerkerinnen und Designerinnen sein, die einfach Spaß daran haben kreativ zu sein und schöne, witzige, einmalige Dinge herzustellen.

Zuerst wollte ich den Shop ja LILOME nennen, aber LILOME ist mein Baby und der Shop (nur) ein Teil davon. Also, ein eigener Name! Da es v.a. Dekorations- und Geschenkartikel zu kaufen geben wird, habe ich eine, schon vor Jahren angemeldete (und bezahlte), Domain endlich aktiviert und verwende sie nun für dieses Projekt.

„DE-CO“ bedeutet in meinem Universum „Decoration and Communication“ und das soll der Shop auch sein: ein Ort, wo es wunderschöne, individuelle, liebevoll gestaltete Einmaligkeiten für die Verschönerung des Alltages geben wird, und ein Ort des Zusammenkommens und Spaß Habens. Ich hoffe, das wird er auch. Eine Flasche Prosecco wird auf jeden Fall (fast) immer im Kühlschrank bereit stehen 🙂

Zum Shop „DE-CO“ wird es auch bald eine Website geben, wo das Projekt und die Produkte vorgestellt werden. Wenn ihr Glück habt, dann schaffe ich noch etwas vor der Eröffnung 😉

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D.h. für mich bedeutet es jetzt in den nächsten 13 Tagen noch ganz viel Arbeit, um alles halbwegs so hin zu bekommen, wie ich das gerne hätte, und das ist ja bei mir immer die größte Herausforderung: zwischen perfektionistischem Wahnsinn und „machen wir jetzt einfach“ das richtige Maß zu finden 😉

(Danke clipartkid für das tolle Emoticon)

Aber das ist ja nicht mein einziges Projekt, wie ihr wisst – ich bin gerade auch nebenbei damit beschäftigt einen 50.000 Wörter-Roman in nur 30 Tagen zu schreiben. Ich bin WIRKLICH etwas wahnsinnig, muss ich sagen.

Nun gut: auch hier gibt es Erfolge zu berichten: ich bin zwar nicht ganz auf SOLL, da ich mich heute – neben einer Million anderer Dinge – vor allem um das Logo und die Einladung und den Beitrag hier und den Kurs, und zwei Kunden gekümmert habe. Aus dem Grund fehlen mir ca. 2000 Wörter, aber das ist aufholbar.

Das Bergfest ist aber schon geschafft (über 25.000 Wörter) und ich stehe bei einem guten Schnitt von 114  Seiten und 27 Kapiteln. Und nachdem ich ab Montag wieder meine ganzen (und nicht nur meine halben) Tage zur Verfügung habe, werde ich mich hoffentlich bald wieder im Soll befinden 🙂

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Gut, soweit also von mir, meine Lieben. Es ist jetzt bereits kurz vor 12 und ich muss dringend ins Bett. In diesem Sinne wünsche ich euch eine wunderbare Nacht und süße Träume 🙂

Bis zum nächsten Mal! heart-in-orange

 

Kleine Schritte sind kleine Schritte sind kleine Schritte

Wieder ist eine ereignisreiche Woche vorbei gegangen und ich sitze hier in meinem Stammcafé und möchte euch über die Fortschritten und Nichtforstschritten meiner Challenges informieren 😉 Meine lieben Leser mit Facebook-Anschluss (https://www.facebook.com/lilomeblog/)  haben da schon ein bisschen Vorlauf, aber hier nun für alle ein Wochenresumee!

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(Danke an Pinterest und Facebook für dieses grandiose Foto! :))

Challenge Nr. 16: einen Shop eröffnen und 10 Produkte dafür herstellen

läuft – wenn auch langsamer als ich es mir wünschen würde. Eigentlich wollte ich diese Woche schon das nächste Produkt vorstellen – meine LILOME Food Line – doch der Teufel liegt im Detail – und in der fehlenden Zeit, da es hier eine Menge zum Backen, Kochen und Ausprobieren gibt. Auch meine Etiketten, Beitexte und Dekorationsideen sind etwas unwilliger und widerspenstiger gewesen, als ich das eigentlich geplant habe – böse Etiketten! böse Beitexte! 🙁 – und aus dem Grund kann ich euch nur einen unfertigen Ausschnitt eines Ausschnittes präsentieren. img_2249

Doch nächste Woche sollte ich das auch endlich im Griff haben, und dann steht der Präsentation der zweiten Produktlinie  – wie sie für den Verkauf aussieht – nichts mehr im Wege 🙂

Dafür tut sich im Shop ein bisschen was und langsam und stetig wird es immer mehr ein wirklicher „Shop“. Die ersten Aufsteller sind organisiert, das Schaufenster nimmt langsam eine Form an – obwohl sich da sicherlich noch einiges tun wird, wie ich mich kenne.  (PS: Wär sich darüber wundert, was das für Pullover auf dem Foto rechts sind – darüber erzähle ich euch ein anderes Mal ausführlicher ;))img_2373 img_2376

Weiters ist es mir eine Genugtuung zu berichten, dass sich das Sortiment meiner „LILOME Nature Line“ auf zehn unterschiedliche Produktarten erweitert hat – damit hätte ich ja eigentlich die Challenge bezüglich Produktion schon gewonnen, aber SO leicht mache ich es mir dann doch nicht 😉 Hier ein Überblick – noch nicht ganz fertig von der Verpackung – der bereits in den Shopregalen steht.

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Also zusammengefasst: der Shop gedeiht langsam, aber stetig und wird hoffentlich am 1. 12. zur Eröffnung seine ersten Knospen zeigen. Das wird einfach wirklich toll werden 🙂

Challenge Nr. 18 einen Roman schreiben und wirklich veröffentlichen

läuft auch ganz gut. img_2385Auch hier haben die Leute mit facebook-Anschluss ein bisschen mehr Info bereits, da ich da immer wieder meinen Zwischenstand poste.  Die erste Woche war etwas mühsam, wie ich zugeben muss, da ein Roman am Anfang immer so ein bisschen funktioniert, wie einen Schritt vor, zwei zurück. Man eiert und eiert von einem Kapitel zum nächsten und hofft jeden Tag, jede Minute, dass die Figuren endlich zu Leben erwachen, die Geschichte an sich reißen und du, als Schreiber, nichts mehr anderes tun musst, als die Zeit zu finden, dich in Ruhe ein paar Stunden hinzusetzen und sie einfach erleben und erzählen zu lassen. Das hat dieses Mal enervierend lange gedauert – wie es mir vorgekommen ist, aber eigentlich waren sie eh schnell, meine Süßen heart-in-orange– und mich doch zwei fast schlaflose Nächte gekostet. Doch seit Freitagabend kann ich mit Stolz und großer Erleichterung berichten, dass sie es geschafft haben!!

Julie, Matt, Elli und Carl sind auf einem wirklich sehr guten Weg. Jetzt bleibt es  – auch für mich – spannend, was ihnen in den verbleibenden 24 Tagen der NaNoWriMo Challenge noch so alles einfallen wird. So wie ich sie bis jetzt schon kenne, werden sie mich ziemlich in Atem halten 😉

Für alle, die gerne schon einen ersten (kurzen) Auszug lesen möchten: hier ist er (aber bitte beachten, dass es die erste und absolute (Roh)Fassung ist!):

Kapitel 1: Julie

Die Lichtkringel auf der Decke hatten in den letzten fünf Minuten 246 Mal ihre Form verändert. Nie sehr viel, nie wirklich aufsehenerregend. Manchmal war es nur eine kleine Ausbuchtung da oder dort gewesen; manchmal war es zu einer größeren Störung in Form von Zittern, Bibbern und Beben gekommen, dann wieder fast explosionsartige Auflösungen der alten Form, wo es gar keine Formen mehr gab, sondern Lichtfetzen und aufgedröselte Lichtfäden, die wie Risse auf der etwas vergilbten Altbaudecke zerstoben, bevor sie wieder zurück in ihre gleichmäßige Dümpelform zurückflossen, wie Wasser in einem ruhigen See, in dem man je nach Laune eine Stein – oder mit absichtlicher Bosheit  einen ganzen Baumstamm – schmeißt.

Ich frage mich, ob ich statt der Veränderungen, das Zurückfliesen in die ursprüngliche Form zählen soll; in das stetige Muster, das diese Lichtkringel durch die physikalische Grundthesis von Lichteinstrahlung und Vorhangstoffbrechung annehmen. Und wie es, im Vergleich dazu, ausschauen würde, wenn ich das Fenster einen Spalt breit öffnen würde und das Lüftchen der frühen Morgenstunden den Stoff bewegen würde. Wie würde sich dann das Verhältnis von Veränderung und Gleichklang der Form darbieten? Und wie, wenn ich das Fenster ganz öffnen würde? Und wenn ich die Vorhänge abnehmen würde?

Mit einer steilen Falte zwischen der Stirn schließe ich die Augen und verbanne damit die Lichtkringel aus meinem Blickfeld, wenn auch nicht aus meinem Bewusstsein. Leider. So funktioniert mein Hirn nun einmal nicht. Und jetzt, um 5:28 Uhr an einem Sonntagmorgen, geht mir das höllisch auf die Nerven.

So, jetzt aber genug. Der Zwischenstand bei dieser Challenge steht im Moment bei Ist: 10.113 Wörter (Soll 10.002 Wörter), 51 Seiten und 17 Kapitel (meine Kapitel sind am Anfang immer unglaublich kurz, verlängern sich dann aber beim Überarbeiten und Ausfeilen).

Ach ja, und wen es interessiert, das ist das Lied zu meinem neuen Roman, der übrigens den Arbeitstitel „ Und oben die Sterne“ trägt. Es ist „Baby Grand“ von Billy Joel ft. Ray Charles 🙂

Das ist ein guter Zwischenstand für die erste Woche. Jetzt fehlen ja nur noch 39.887 Wörter in knapp 3,5 Wochen. Wird ja ein Klacks. AAHHHHH!!!

Vorvorbereitung für die Challenges Nr. 1, 3, 8, 15, 21, 25

Da ich ja eine ganze Gruppe von sportlichen Challenges habe – und diese natürlich auch erfüllen möchte – braucht es dafür einer ganz speziellen Vorbereitung und Vorvorbereitung: nämlich der konditionellen.

Da sich meine Kondition seit September 2013 ins muskuläre Nirvana abgesetzt hat – ist es höchstlichst an der Zeit, hier ein bisschen was zu tun. Da mir bei dem vollgestopften Terminkalender, den ich im Moment habe, Besuche im Fitnesscenter (Oh mein Gott! Das steht mir ja auch noch bevor! AAAHHH!) einfach nicht möglich sind, habe ich mich seit dem 1. November dazu durchgerungen (und was war das für eine Diskussion!), dass es auf dieser Welt keine Rolltreppen mehr gibt. Und wenn es da eine Rolltreppe gibt, dann ist es trotzdem eine Treppe, die halt den großartigen Vorteil hat, dass sie sich von alleine mit mir treppensteigend nach oben bewegt. Das heißt also, ich bin seit 1.11. ein „Linker“ geworden 😉  (ich danke dem Schweizer Tagesanzeiger für dieses anschauliche Foto)

rolltreppenJede Rolltreppe – und wenn es keine Rolltreppe gibt, dann  jede Treppe – wird seit 6 Tagen gegangen – rauf und runter. Und – sogar mein innerer Schweinehund muss es leider zugeben – das tut wirklich etwas sehr Positives mit den konditionellen Fähigkeiten meiner Ober- und Unterschenkel. Während meine Muskeln am Anfang nur so vor sich hin gejammert, geflennt und gebrannt haben, sind jetzt so kurze, läppische Treppchen überhaupt kein Problem mehr.  Nur bei den gaaaaannnnzzz langen Rolltreppen wie á la Karlsplatz oder gleich zwei mittellange hintereinander, wie beim Hauptbahnhof:  ja, da jammern sie immer noch (wenn es auch mehr ein nörglerisches Gequengle ist, da sie eh wissen, dass sie keine Chance haben. Ha!)

Also rückblickend betrachtet bin ich halbwegs zufrieden mit dieser Woche. Mein kleiner Perfektionistenscheißer in meinen Inneren ist noch nicht glücklich, aber ich bin zufrieden. Und das ist sehr gut so. Es war auch eine etwas heftige Woche mit Kurs und gleich drei Geburtstagen – herrliche beschwipste Feiern! 😉 – jeder Menge nötiger und unnötiger Termine und ein paar kurzen hysterischen Anfällen: singlemomtism-to-do-list-everything„Das wird nie fertig! Wie soll ich das schaffen?! Warum, zum Teufel, laufe ich jetzt schon in das vierte Geschäft, und bekomme noch immer keine getrockneten Tomaten ohne Öl?!“ (die habe ich übrigens immer noch nicht 😉 Montag geht die Jagd weiter! So sehen sie aus! Ich träume schon von ihnen)getrocknete-tomaten-frag-mutti-de

(vielen dank an singlemomtism . com und frag-mutti . de für die  Fotos!)

persönliches Resumee über diese Woche

Es ist für mich nur wirklich überraschend zu sehen, wie leicht mir das Aufstehen in der Früh jetzt fällt, wo ich mich auf viele der Tätigkeiten des Tages freue; wie gut es ist, nach einem gelungenen Teilschritt eine wohlverdiente Pause einzulegen und die Füße hoch zu legen und wirklich entspannen zu können; wie schnell ich in der Früh – nach Tee und Kaffee und meinen Morgenseiten – in die Gänge zu kommen, weil da all diese kleinen und großen aufregenden Dinge warten 🙂 Und wie unwichtig doch fernsehen geworden ist 😉

Und hier noch ein kleiner Wochenrückblick in Bildern – ach ja, meine besten Fotos (ganz ohne Worte ;)) sind jetzt auf Instagram zu finden: li.lo.me heißt mein Account. Hier der Link: https://www.instagram.com/li.lo.me/

Viel Spaß dabei und bis bald 🙂

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Challenge Nr. 18 startet morgen! Einen Roman veröffentlichen

Die Zeit läuft nur so dahin und ich bin – wie ihr wisst – fleißig in der Produktionsphase der noch fehlenden Produkte für den Shop, denn der offizielle Eröffnungstag rückt immer näher! AAAHHH!

🙂

Doch morgen muss ich eine weitere Challenge starten, denn morgen ist der 1. November, und damit ist nicht nur Allerheiligen sondern auch NANOWRIMO-Monat!

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Doch was ist NANOWRIMO? The National Novel Writing Month. Hier eine kurze Erklärung dazu:

NaNoWriMo, oder National Novel Writing Month, ist ein kreatives Schreibprojekt, das im Jahr 1999 von dem Amerikaner Chris Baty ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, während der 30 Tage des Monats November einen Roman mit mindestens 50.000 Wörtern zu verfassen. Trotz seines Namens ist das Projekt längst international geworden und in vielen Ländern der Welt versuchen jedes Jahr tausende von Menschen, in 30 Tagen ein Buch zu schreiben.

Weitere Infos und die Regeln dazu, findet ihr hier: http://nanowrimo.org/ oder hier https://de.wikipedia.org/wiki/NaNoWriMo

Wie einige von euch ja schon wissen, habe ich bei dieser wirklich grandiosen Sache schon öfter mitgemacht und bereits zwei Romane fertig geschrieben – doch eben NIE veröffentlicht. Das soll sich diesmal ändern! Aber so was!

Also starte ich morgen mit Challenge Nr. 18: einen Roman schreiben und über e-book, etc. wirklich veröffentlichen

Natürlich könnte ich jetzt einen der bereits geschriebenen Romane nehmen, aber so leicht will ich es mir nun doch nicht machen. Nein, NANOWRIMO wird dieses Jahr durchgezogen. Da ich aber weiß, dass ich fürs Schreiben einen leisen Tritt in den Allerwertesten benötige, muss ich mit 1. November starten – egal ob da noch was anderes daneben läuft oder nicht.

Wichtige Voraussetzungen (für mich) zum Schreiben:

  1. Ein geeignetes Lokal suchen, wo ich schreiben kann: ich kann weder zu Hause noch im Büro schreiben. Ich bin ein klassischer Cafehausschreiber. Ja, ich brauche das sogar, sonst fällt mir aber gar nichts ein 😉
  2. Ein Grobkonzept erstellen (damit ich es dann wieder verwerfen kann): diesmal werde ich mir das ein bisschen sparen, weil ich die Fortsetzung eines Romans schreiben werde, den ich bereits 2012 bei NANOWRIMO verfasst habe und die letzten Wochen wie eine Verrückte überarbeitet habe (bin immer noch nicht ganz fertig, aber fast!) Diesmal verwerfe ich also gleich das nicht geschriebene Grobkonzept 😉
  3. Zeit einplanen: Jeden Tag müssen 1.667 Wörter geschrieben werden und das braucht einfach seine Zeit! Wenn man schnell tippen kann und keine Schreibblockade hat benötige ich ca. 1,5 – 2 Stunden pro Tag dafür. Die muss ich jetzt irgendwo noch finden.
  4. Ein Lied auswählen:  Jeder meiner Romane hat ein Lied. Das läuft dann während des ganzen Schreibvorgangs in Dauerschleife über meine Kopfhörer und ist absolut mit dem Roman verbunden. Ohne Lied kein Roman – die Romanen, die kein eigenes Lied hatten, sind nicht fertig geschrieben worden. AHHH! Ich brauche noch ein LIED!!!!
  5. Keine hochgeistigen Arbeiten nebenher:  Der Roman arbeitet einen ganzen Monat permanent in meinem Kopf, egal was ich tue und v.a. auch wenn ich NICHT schreibe – da kann ich nicht über noch was anderes intensiv nachdenken oder bearbeiten. Ups.
  6. Keine anderen Romane lesen: Sie beeinflussen mich zu sehr in ihrem Stil, in ihrer Sprache, in ihren Charakteren, etc. – mein Roman duldet keine Konkurrenz, wenn er sich schreibt 😉
  7. Spaß

Also, angemeldet bin ich bereits – das geht bei NANOWRIMO automatisch. Dort habe ich auch einen schönen Künstlernamen: Dorothy Goldblume. Fragt gar nicht warum 😉

Wenn ihr selber mitmachen wollt, dann los! Meldet euch einfach an und probiert es. Es macht wirklich viel Spaß 🙂

Ich halte euch dann immer auf Facebook mit dem aktuellen Wörterstand und ev. dem einen oder anderem Textauszug auf dem Laufenden. https://www.facebook.com/lilomeblog/

Haltet mir die Daumen!  heart-in-orange

Challenge Nr. 16 gestartet :)

Nun sind schon einige Tage vergangen, seit ich diesen Blog gestartet habe und die Liste meiner Challenges öffentlich gemacht habe (ich zittere immer noch ein bisschen über meine eigene Courage).  Heute möchte ich euch heute am Laufenden halten, wie es denn voran geht.

Gleich vorneweg: ich bin fleißig dabei! 😉

Aber so einiges bedarf einer längeren, zeitfressenden Vorbereitungsphase, damit überhaupt etwas zu berichten ist. Und für die Erfüllung der ersten großen Challenge, die ich mir vorgenommen habe, bedarf es seeehhhrrr viiiieeeellll Vorbereitung: Nr. 16 einen Online-Shop / Shop aufmachen und dafür 10 verschiedene Produkte herstellen.

Durch ganz viel Glück und sehr liebe Menschen habe ich von einem ganz tollen Verein (www.socius.at Vielen Dank, Dietmar und Harald! :)) übergangsweise ein Büro/Geschäftslokal zur Verfügung gestellt bekommen.

lokal-cutDa musste ich einfach zugreifen! Aber das bedeutet auch ganz wenig Zeit, um das alles auf die Reihe zu bekommen, denn ich weiß nicht, wann ich meine Location wieder hergeben muss. Aus dem Grund habe ich mich für die Erfüllung dieser Challenge als erstes entschieden. Da ich ja – Gott sei Dank – schon länger mit dem Gedanken gespielt habe, so etwas zu machen, gibt es schon viele Pläne, halbangefangene Produkte, Unmengen von Ideen und einiges an Material dazu.

Also war ich die letzten Tage damit beschäftigt, zwischen Terminen, Treffen und Arbeiten herumzulaufen, einzukaufen, herum- und heraus zu kramen, mir die Haare zu raufen, alles hinzuschmeißen und dann doch wieder stoisch weiterzumachen 😉

Es hat sich ausgezahlt, denn heute kann ich euch voller Stolz das erste Produkt präsentieren! Auch wenn es etwas einfaches ist, finde ich es ist sehr hübsch geworden und die Vorbereitung sowie das Herstellen haben viel Spaß gemacht. Und um das geht es mir ja letztendlich.

Das Ganze begann mit einem wirklich schönen Spaziergang hier:

img_2087Da habe ich meiner Leidenschaft des „alles aufheben, was mir so unter die Augen kommt“ gefrönt und ein paar wunderbare Stunden im Freien und in der Natur verbracht – und mir einem leisen Muskelkater in den Oberschenkeln, vom vielen Bücken geholt. Ein weitere Abstecher in den Botanischen Garten im 3. Bezirk (der jetzt gerade in den wunderschönsten Herbstfarben leuchtet – alleine dafür schon einen Besuch wert) brachte mir dann die zweite Fuhre meiner Sammelleidenschaft.

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img_1381Und fast war mein erstes Produkt fertig – dachte ich. Natürlich hat wieder alles viiiieeelll länger gedauert, als ich es geplant hatte. Man soll gar nicht glauben, wie viel Zeit es braucht, um den einen richtigen Schnörkel für das Etikett zu finden!

Doch gestern konnte ich sie fertig stellen: meine „Nature Deco“-Linie mit (erstmals) fünf verschiedenen Sorten. Ein paar mehr werden noch folgen (die Zutaten muss ich nur erst aus den Unmengen an Kisten und Schachteln heraus kramen und weitere Streifzüge durch Wälder und Wiesen machen)

Hier das Ergebnis und natürlich stehen sie bereits im Schaufenster 🙂

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Das 1. Zehntel der ersten Hälfte der ersten Challenge ist geschafft. Bleiben nur noch 9 weitere und ein paar Tausend Einzelheiten bis zur offiziellen Eröffnung. Die soll übrigens – mit Umtrunk und allem Drum und Dran am Donnerstag, 1. Dezember 2016 stattfinden!

LILOME lässt grüßen und wünscht euch einen superschönen Tag!  heart-in-orange

PS: Ach ja, das darf natürlich nicht fehlen! Meine Erkenntnisse des 1. Zehntels der 1. Hälfte der 1. Challenge:

  • Alles dauert länger als ich es mir wünschen würde und meine Zeitplanung ist ein guter Scherz (oder geistige Umnachtung) – doch da gilt es: stoisch weiter machen und nicht die Nerven schmeißen 😉 auch wenn ich weiß, dass sich das alles nie ausgehen kann. Irgendwann wird es doch fertig und das ist ein saugeiles Gefühl!
  • Das kleine, große Glück liegt manchmal wirklich auf dem Weg – man muss sich nur bücken und es aufheben – und etwas draus machen. Hier meine Beispiele:
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  • Die Natur ist und wird immer meine persönliche Kraftquelle sein – ich muss nur noch herausfinden, warum ich es im Alltagstrott doch immer wieder aber so was von vergesse
  • Manchmal braucht eine schöne Sache nicht viel materiellen Aufwand – nur gute Zeit und ein bisschen Liebe zum Detail – finde ich 😉 Weil ohne das ganze Schnick Schnack hat es wie im ersten Bild ausgesehen. Da finde ich Variante 2 doch besser 🙂
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