Eine Woche rein basisch essen

Also, hier nun, wie versprochen, die Vorbereitung auf eine basische Woche für alle die gerne mitmachen möchten! Und ich hoffe, das sind doch ein oder zwei von euch und ihr lasst mich wissen, wie es euch dabei ergangen ist.

Hier nun die ersten Rezepte, die ich mir ausgesucht habe und die nötige Einkaufsliste dazu. Warum ich das schon jetzt hier schreibe, obwohl der Start doch eigentlich erst am Freitag ist? Weil es jetzt ein wirklich tolles Angebot basischer Lebensmittel bei Hofer gibt (Start des Angebotes war Montag!) und das ist gute  Qualität zu einem sehr guten Preis.

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(Das alles habe ich um 25,56 Euro bekommen !)

Vieles gibt es nämlich nicht im normalen Supermarkt, sondern nur im Bioladen und da kostet es das doppelte bis das dreifache – das weiß ich aus Erfahrung. Also noch schnell morgen zu Hofer einkaufen gehen (nein, ist keine Schleichwerbung ;)) und sich mit den guten wichtigen Dingen eindecken!

Also, hier sind die Rezepte, die ich mir ausgesucht habe:

Donnerstag

Am Donnerstag, wenn möglich, bereite ich gewisse Speisen schon vor, damit ich dann nicht nur in der Küche stehe 🙂 Dazu gehören:

Zucchini-Chips

Dazu braucht man  – natürlich – Zucchinis! Die in etwa ½ cm breite Scheiben schneiden, und wer hat in einem Dörrgerät bei ca. 40°C knusprig trocknen. ich habe keines, also mache ich sie im Backrohr. Dazu folgender Tipp aus dem Internet zu Dörren im Ofen (hier von Obst, aber das ist egal ;))

Das trockene (!) Obst wird in Scheiben geschnitten und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Gitter platziert. Wie lange das Dörren dauert, hängt von vielen Faktoren wie der Obstsorte, dem Erntezeitpunkt, dem Wetter während des Reifeprozesses und vielem mehr ab, einige Stunden muss man jedoch einplanen. (Je dünner die scheiben desto schneller geht es natürlich!) Wichtig ist, dass die feuchte Luft abziehen kann. In Heißluft- und Umluftherden ist das ohnehin gegeben, in anderen Backöfen muss dazu oft die Backofentür ein Stück breit aufgelassen werden (am besten einen HOLZ-Kochlöffelstil einklemmen) Unter 20 Grad Temperatur wird nicht genug Wasser aus den Früchten gezogen und es schimmelt schnell; über 60 Grad Backtemperatur hingegen bersten die Zellen der Früchte und der Fruchtsaft läuft aus. Es ist also wichtig, in einem Temperaturbereich zwischen diesen beiden Werten zu bleiben. Die Fingerprobe gibt letztlich Auskunft darüber, ob das Obst ausreichend gedörrt ist. Die Frucht soll sich nach dem Abkühlen zwar weich und elastisch, aber weder feucht noch matschig anfühlen. Brechen Sie das Stück Obst durch- ist es innen noch feucht? Dann ist es noch nicht lang genug gedörrt. Wenn es jedoch trocken ist, kann die Geschmacksprobe folgen. Gedörrtes Obst sollte möglichst luftdicht verpackt, dunkel und vor allem trocken gelagert werden.

Man kann – und ich werde es tun – die Zucchini mit ein bisschen Paprikapulver bestreuen, dann sind sie nicht ganz so fad 🙂

Zweitens koche ich Suppe vor – keine besondere sondern ganz normale klare Gemüsesuppe – das ist gut, wenn man zwischendurch Hunger bekommt und schnell was zum Essen haben möchte.

Klare Gemüsesuppe

Suppenwürfel Gemüse (ohne Hefezusatz!) in einen bis eineinviertel Liter Wasser geben, dazu feingeschnittenes Suppengemüse (ein Bund ) und 3-5 mittlere bis kleine geschälte und gewürfelte Kartoffeln. Alles aufkochen lassen bis Gemüse bissfest und dann frischgehackte Petersilie dazu. Das hält sich locker 3-4 Tage im Kühlschrank und man hat immer was schnelles und warmes bei der Hand.

Und natürlich einkaufen! Aber die Einkaufsliste kommt dann am Ende – ev. sagen euch ja einige Rezepte nicht zu 🙂

Zucchini-Pasta als Salat img_3209

Das ist auch ein gutes warmes Rezept; da ich aber etwas kaltes zum Mitnehmen am Freitag ins Büro brauche, mache ich einfach einen Salat daraus

Zutaten für 2 Portionen

300g Dinkelpasta 2 Zucchini, in dünnen Scheiben 1 mittlere Zwiebel, gewürfelt 2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt 1 EL Olivenöl, 3 EL frische Petersilie, Parmesan, gehackt Salz & Pfeffer

Nudeln in reichlich Salzwasser kochen und ganz auskühlen lassen. Zucchini, Zwiebel und Knoblauch anschwitzen mit Olivenöl und auch auskühlen lassen. Alles zusammenmischen und mit Salz, Pfeffer und einer Olivenöl-Zitronenvinaigrette würzen, mit Petersilie und gehobeltem Parmesan bestreuen. Und fertig 😉

Apfelkompott

Ein guter Snack zwischendurch, wenn der Hunger – und der süße Zahn – zuschlägt 😉

Dazu einfach ein Kilo säuerliche Äpfel schälen, entkernen und vierteln, in wenig Wasser mit einer Zimtstange weichdünsten und mit Honig etwas ansüßen, wenn man das möchte. Und schon ist es fertig

Freitag

Da der Freitag für mich und für alle anderen auch wahrscheinlich ein ganz normaler Arbeitstag ist, habe ich hier eher die einfacheren Gerichte

Frühstück

Tasse heißes Wasser mit Zitrone oder nur heißes Wasser oder (und das ist meines ;)) Kamillen- oder Kräutertee – ich süße mit Honig, da komme was wolle, aber man kann auch natürlich ungesüßt trinken oder mit ayurvedischem Zucker (fragt mich aber nicht, was das ist)

1 Banane mit Haferflocken und Haltbarmilch (wer es edler haben möchte, mit Mandelmilch) verrührt und ev. mit Honig gesüßt

zwei Scheiben basisches Brot mit Käse über 50 % i.Tr., Tomaten- und Gurkenscheiben

(Hier eine Anmerkung: basisches Brot kann man selber herstellen – und ich möchte es auch probieren, doch für den Anfang habe ich bei Hofer folgende zwei Brotsorten gefunden, die ich ausprobieren werde:

Da ist zwar Reismehl drinnen, aber nicht in großen Mengen und der Rest ist sehr basisch. Wenn man das nicht möchte, oder nicht mehr bekommt, dann einfach WASA Vollkorn-Roggen-Knäckebrot nehmen; habe ich getestet und funktioniert auch sehr gut!

Zum Käse ist folgendes zu sagen: der eine Teil sagt gar kein Käse, der andere sagt Käse über 50 % i. Tr. da dann nicht eiweißhaltige, etc. — siehe dazu meine Erklärung bei How to Do. Ich bin für Käse; ich liebe Käse und man kann tolle Sachen damit machen. Nur Käse mit über 50 % i.Tr. ist gar nicht so leicht zu finden. Hier ein Vorschlag von mir, auch bei Hofer gefunden – und der hat 55 % i.Tr.)

Mittagessen

Ich habe keine Kantine und nicht einmal eine Mikrowelle, also muss ich was kaltes essen. Dafür habe ich am Do bereits den Zucchini-Nudelsalat vorbereitet, den ich einfach mitnehmen kann. (Für alle anderen, die ebenfalls nichts in der Kantine, etc. rein basisches bekommen, auch eine gute Alternative). Dazu werden ich mir ein, zwei Scheiben Brot (siehe oben) mitnehmen und meine Zucchinichips sowie Äpfel und Karottensticks zum Naschen sozusagen. Getränketechnisch werde ich mich an Innocent Fruchtsäfte halten – sie entsprechen noch am ehesten frischen Säften und ich habe weder einen Entsafter noch einen Shaker noch sonst was und dazu auch im Büro sicher keine Zeit 🙂

Abendessen

Da ich sehr wahrscheinlich müde sein werde und nicht mehr ewig am Herd stehen möchte, wird es die vorbereitete Gemüsesuppe und das Apfelkompott werden. Wenn mich total der Hunger packt, dann einfach Tomatenhälften, Erdäpfelhälften (am besten angekocht)  und dicke Zucchinischeiben mit wenig Käse (50 % i.Tr.) belegen und im Ofen kurz überbacken – schmeckt super! (Wer es nicht so fett möchte, dann einfach ein bisschen Olivenöl, Paprikapulver und frische Kräuter drauf)

Apfelviertel, Karottensticks, Paprikasticks oder auch Mandeln (letzteres nicht für mich, weil ich das nicht essen darf) für den Snack beim Fernsehe: ist alles basisch 🙂

Samstag

Frühstück

Jetzt ist Zeit zum Kochen und ich werde Beeren-Quinoa ausprobieren:

Beeren Quinoaimg_3212

Zutaten für 2 Portionen:

750ml Mandelmilch ungesüßt (oder H-Milch) / 1 Tasse Quinoa  / 1 Tasse Blaubeeren der: Erdbeeren, Himbeeren / 1 TL Zimtpulver  / ½ TL Vanilleextrakt (ich werde das weglassen, da ich nicht extra Extrakt kaufe und Vanillezucker geht nicht, da Zucker) / 50g Rosinen / 1 kleinen Apfel, in Würfeln  / 1 Handvoll Walnüsse, grob gehackt oder: Mandeln, Pekan oder Paranüsse (werde ich auch weglassen, da ich Nüsse nur in ganz kleinen Mengen und wenn verkocht essen darf) / 1 Handvoll Sonnenblumenkerne / optional: Stevia, Xylit oder Apfeldicksaft (ich bleibe bei meinem guten altbewährten Honig ;))

1. In einem Kochtopf Quinoa, Mandelmilch und Zimt zum Kochen bringen, dann abdecken und auf sehr kleine Flamme stellen, gut umrühren. 2. Nach 5 Minuten Apfel und Rosinen einrühren und noch einmal 5 Minuten köcheln lassen, dann von der Platte nehmen und zugedeckt ziehen lassen. 3. Mit Süßungsmittel abschmecken, Beeren und Nüsse einrühren und servieren.

Dazu natürlich das übliche: heißes Wasser oder Kräutertee etc.

Mittagessen

Süßkartoffel-Kürbis-Suppeimg_3218

Süßkartoffel sind wirklich lecker und gibt es jetzt auch schon – wenn vorhanden – bei Hofer. Wenn nicht, dann einfach normale Erdäpfel nehmen 😉

Zutaten für 3 Portionen

2 große Süßkartoffeln / 1 Zwiebel / 1 rote Paprika (lasse ich aus, darf ich nicht essen) 1 Rose Brokkoli oder Pok Choy oder Blumenkohl (schauen wir mal) /  ½ Butternuss-Kürbis / 3-4 Knoblauchzehen  / 1 Handvoll Basilikum oder Koriander (uh, ganz sicher nicht, aber dafür Petersilie 🙂 /  2 Zweige Rosmarin (eventuell) / 1 Prise Meersalz (oder Himalayasalz – ist noch besser)

Zubereitung: Alle Zutaten zerkleinert in einen Topf geben und mit Wasser bedecken.Solange kochen bis das Gemüse weich gekocht ist. Etwas abkühlen lassen und danach im Mixer fein pürieren. Die warme Suppe mit Petersilie garnieren, servieren, und genießen… ! Guten Appetit!

Zwischengerichte zum Vorbereiten

Den Nachmittag werde ich zum Vorberieten für den Sonntag verwenden. Erstens gibt es eine Familienjause und ich brauche einen basischen Kuchen und zweitens will ich so ein basisches Brot ausprobrieren – rein um zu wissen, wie das schmeckt 😉

Also, hier der Kuchen:

Apfelkuchen mit Walnüssen und Datteln

(bei mir wird es keine Walnüsse geben, denn die darf ich nicht essen. Ich werde etwas Mandeln verwenden (aber keine Tasse!) dafür von etwas anderem mehr)

Zutaten für 1 Kuchen

1 Tasse rohe gemahlene Walnüsse (nein. Ich nehme einen, max. 2 EL Mandeln gerieben) 1 Tasse Datteln, 15 min in (basischem – na, ganz sicher nicht!) Wasser einlegt / ½ Tasse rohe Sonnenblumenkerne (hier nehme ich eine ganze Tasse) 20 min in Wasser einlegt, abgetropft / 4 Tassen geraspelte Äpfel  (ich nehme eine Tasse mehr, dann habe ich etwas die Nüsse ausgeglichen, wenn das gar nicht passt, dann zerbrösle ich einfach etwas von diesen Knäckebroten und verwende das als Füller)  / 2 ½ Teelöffel Zimt / ½ Tasse frischer Apfelsaft  / ½ Tasse Kokosraspeln / ½ Tasse Rosinen oder getrocknete Feigen oder Pflaumen

2/3 der geraspelten Kokosnuss, die Walnüsse, die Datteln und die Sonnenblumenkerne im Mixer gut vermischen. Ist die Masse weich genug, diese in der Kuchenform gut verteilen (ergibt den Boden und den Rand des Kuchens). Beiseite stellen. Die geraspelten Äpfel in eine große Schüssel geben. Den Zimt mit dem Apfelsaft und den Rosinen (bzw. Feigen / Pflaumen) mischen und dann über die Äpfel geben. Gut vermischen. Die Masse auf dem Kuchenboden verteilen und mit den restlichen Kokosraspeln garnieren.

Und hier das Brot:

Rezept „Liebliches Dinkelbrot“

Dieses Basische Brot wird mit Dinkel- und glutenfreiem Quinoamehl (auch Reismelde oder Hirsemelde genannt) hergestellt.

Zutaten für 1 Brot img_3210

2 ½ Tassen Dinkelmehl  / 1 Tasse Quinoamehl (habe ich nicht bekommen, ich werde einfach Quinoa-Samen durch den Häcksler jagen und das dann verwenden 😉 / 2 TL gemahlene Flohsamen-Schalen / 1 ½ TL Backpulver / 1 TL Meersalz  /½ TL Steviapulver (iih, nein, nehme ich nicht, ich nehme Honig ;)) / 3 Tassen ungesüßte Mandelmilch (oder H-Milch) / ½ Tasse organisches kaltgepresstes Kokosnußöl  (werde ich auch nicht extra kaufen, sondern Olivenöl nehmen – bekomme ich halt eine etwas andere Geschmacksrichtung) / etwas Zimt und/oder Kürbisgewürz (da schau ich mal)

Zubereitung: Ofen auf 180˚C vorheizen und eine Brotbackform (ca. 20cm x 10cm) mit Kokosnussöl oder Olivenöl einfetten. Zunächst alle Zutaten bis auf die Mandelmilch und das Öl miteinander vermischen; anschließend in einem Mixer zusammen mit der Milch und dem Kokosöl zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Den Teig in die Brotbackform gießen und für 75 Minuten backen. Zum Testen ob das Brot schon fertig gebacken ist, einen Zahnstocher in das Brot stecken – wenn kein Teig kleben bleibt ist das Brot fertig. Anschließend das Brot für einige Minuten abkühlen lassen.Genießen Sie das Basische Brot zum Salat, zur Suppe oder mit Humus. (Oder mit einfach fettem Käse mit über 50 % i.Tr. :D)

Abendessen

Nach der ganzen Backerei werde ich das basische Brot ausprobieren und zwar mit einem:

Basisches Avocado-Hummus Sandwich

Eines der größten Probleme für Menschen, die auf eine basische Ernährung umsteigen möchten, ist der Verzicht auf das belegte Brot. Mit unserer basischen Sandwich-Variante können wir hoffentlich für den einen oder anderen den Umstieg einfacher gestalten… Und übrigens: Avokados enthalten 80 % Fett, machen dennoch nicht dick und liefern 6x mehr Energie als Zucker oder Proteine – ohne den Körper mit Säuren zu belasten.

Zutaten für 1 Sandwich:

½ Avocado/ 1 kleine Tomate / 1 paar Gurkenscheiben / 2 TL Hummus /  2 EL Alfalfasprossen (na, die werde ich mir sparen) / 1 Prise Meersalz / 2 Scheiben basisches Brot (Ha! Haben wir ja jetzt)

Hummus und Salz auf eine Scheibe Brot verteilen, dann alle Zutaten zufügen und die 2. Scheibe Brot oben drauf setzten. Fertig ist das basische Sandwich! (Wer keinen Hummuns mag, kann dieses selbstverständlich weglassen.)

Wenn mir das nicht genug ist, habe ich immer noch etwas von den Suppen übrig 😉

Sonntag

Frühstück

hier kann ich nun wählen zwischen meinem Frühstürk Nr. 1 (Brot mit Käse und Haferflocken) vom Freitag oder noch einmal Quinoa – das wird davon abhängen, wie sehr mir das geschmeckt hat 😀 Ein weiteres Quinoarezept findet ihr unter How to Do

Mittagessen

Da es ja am Nachmittag diesen üppigen Kuchen geben wird (!) werde ich nur etwas Kleines zu Mittag essen: nämlich Reste: ich habe da sicher noch etwas von den Suppen (Gemüse-und Süßkartoffel-Kürbissuppe) und ev. noch etwas von dem Zucchini-Salat von Freitag. Weggeschmissen wird nix! Also ran ans Reste essen 😉

Abendessen

Normale oder überbackene Paradeiserhälften

Hier gibt es zwei Möglichkeiten (etwas für eher Figurbewusste oder so wie ich, die mehr auf Geschmack stehen  – und auf Käse! ;))

Rezept „Gefüllte Tomatenhälften“: Als Snack für zwischendurch, als Beilage aber auch als Fingerfood bei der nächsten Party immer sehr beliebt.

Zutaten für 12 Tomatenhälften  (ist viel – ich werde sicherlich halbieren, wenn nicht vierteln, je nach meinem Hunger)

6 mittelgroße Tomaten  / 2 Selleriestangen (ihh, mag ich gar nicht, lasse ich weg) / ½ kleine Gurke / 2 Frühlingszwiebeln (oder normale) / 1 Knoblauchzehe / ½ Tasse frische Petersilie  / 100g Sonnenblumenkerne/  1 TL frische Minze (lasse ich auch weg, zu der Jahreszeit kaufe ich das nicht extra) /  1 TL frischer Zitronensaft / 1 TL kalt gepresstes Olivenöl  / 1 Prise Meersalz oder organisches Salz / 1 Prise Pfeffer

Zunächst die Tomaten halbieren, Stielansätze herausschneiden und alle 12 Hälften aushöhlen. Das Fruchtfleisch in eine Schüssel geben. Nun alle anderen Zutaten in sehr kleine Stücke schneiden und zum Fruchtfleisch in die Schüssel geben.Alles gut miteinander vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und dann die Tomaten mit der Masse füllen. (Das ist die figurbewusste Version. Bei der anderen, wird die Gurke weggelassen und das ganze mit einem kleinen Deckelchen Käse (50 % i.Tr. min) belegt und überbacken 🙂 – am Abend mag ich auch lieber etwas warm, muss ich sagen ;))

Und hier nun die Einkaufsliste (das ist MEINE Einkaufsliste: da ich Nüsse, Paprika, etc. nicht essen darf/kann, werde ich all diese Sachen weglassen. Wenn ihr sie aber haben wollt, dann checkt einfach die Rezepte und entscheidet je nach Geschmack und Geldbeutel, selbst :))

Und hier nun die Einkaufsliste für drei Tage basisch Essen

Voraussetzung, d.h. das ist in der Küche vorhanden:

Himalaya oder Meersalz / Pfeffer (wenn geht frisch gemahlen) / Zimtstangen und Zimtpulver (ausreichend!) / Honig oder anderes Süßungsmittel wie Stevia oder Apfeldicksaft / Backpulver / Paprikapulver / Kräutertee nach Geschmack / Fruchtsäfte natürlich nach Geschmack (ich werde v.a. mit Innocent arbeiten) und Apfelsaft für ein Rezept (und zum Trinken natürlich ;))

Einkaufsliste für alle angeführten Speisen:

1 kg Zucchini / 1 Bund Suppengrün / 1-2 kg. Erdäpfel (je nach Zwischenmahlzeiten) / 1 kg Zwiebeln / Knoblauch (ausreichend) / frische Petersilie oder Kräuter nach Geschmack / 2 kg säuerliche Äpfel / 1-3 Bananen (frühstück) / 2 Gurken / 2 kg Tomaten / Karotten (für Sticks zum Knabbern) / Beeren (Heidel-, Erd-, Himbeeren) / 2 große  Süßkartoffeln / 1 x Butterkürbis / 2 Zitronen / 1 – 2 Avocado / Feigen getr. oder frisch / Datteln getr. oder frisch / und wer mag Paprika rot

Gemüsesuppenwürfel (OHNE Hefe) / 1 Pkg. Dinkel-Vollkornpasta / Olivenöl / Parmesan / Haferflocken / 2-3 l Haltbarmilch oder Mandelmilch / Käse mit min. 50 % Fett i. Tr. / Quinoa / Rosinen / Sonnenblumen / 400 gr. geriebene Mandeln (oder sonstige Nüsse) / Hummus / Flohsamen / Dinkelmehl / Kokosraspeln

die Extras wie frische Minze, Kokosöl, etc. habe ich jetzt nicht angeführt…

So, ich hoffe ehrlich, ich habe nichts vergessen! Wenn ja, dann verzeiht bitte. Am besten noch einmal kurz kontrollieren 😉

Nun, das ist eine ganze Menge. Basisch essen macht – das sehe ich jetzt schon – viel Arbeit und braucht viele Zutaten 😀 Naja, was tut man nicht alles für die Gesundheit.

So, meine Lieben. Das sind die ersten drei Tage! Wenn ihr da mitmacht , wird es euch hoffentlich schon bald  super toll gehen und ihr wach und fit sein. Gesund leben tut man auf jeden Fall! Wäre schön zu hören, wie es euch dabei geht. Lasst es mich wissen 🙂

Für die anderen, die mit mir weitere vier Tage weitermachen möchten, gibt es die nächsten Rezepte und Einkaufslisten dann spätestens am Sonntag.

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